OM Medienprofi - Start der Finalrunde
- "Medienprofipraktikanten" der 9b im Finale -
In der vergangenen Woche lief die dritte und letzte Runde des Medienprojekts der OM-Medien, an dem die Liebfrauenschule mit knapp zehn Teams aus den Jahrgängen 7 bis 10 teilgenommen hatte. In der letzten Runde durfte nur noch das beste Team einer Schule an den Start gehen, was in unserem Fall die "Medienprofipraktikanten" aus der 9b waren. Fast den ganzen Vormittag stellten sie sich in fünf unterschiedlichen Komplexen den kniffligen Fragen. Aber worum geht es genau?
Zwei Dinge werden in dem Wettbewerb getestet und bewertet. Zum einen das genau Lesen. Die Fragen sind in Form von langen, verschachtelten Sätzen gestellt, die sehr schwer zu "entschlüsseln" sind. Oft ist man irritiert und fragt sich: "Was wollen die denn jetzt eigentlich wissen?" Die Fragen sind nicht "mal eben so" zu beantworten.
Zum anderen geht es um den Faktencheck. Die Antworten auf die Fragen müssen die Schülerinnen und Schüler im Internet recherchieren. Natürlich ist da zunächst die Verlockung groß, die KI zu befragen, denn die weiß ja alles. Doch hier stellt man schnell fest: die gelieferten Informationen sind oft lückenhaft, nicht sauber belegt und zum Teil auch schlicht falsch. Und außerdem sind ChatGPT und Co in diesem Wettbewerb verboten, was von den Machern des Projekts auch tatsächlich bewiesen werden kann. Aber auch wenn man die Antworten ganz selbstständig entwickelt hat, gibt es Fallstricke. Bei der Antwort muss man nämlich die genaue Quelle (URL) angeben und die Jury prüft die Seriösität der Quelle. Ein Merkmal für Qualität im Journalismus und der große Unterschied zu offenen "Informations"-Plattformen.
Die Medienprofipraktikanten haben jetzt die letzte Runde hinter sich. Alle Fragen wurden gewissenhaft beantwortet und nun heißt es: warten auf das Ergebnis. Am 8. Juni geht es zur offiziellen Preisverleihung in OM-Medienhaus in Emstek, wo wir hoffentlich eine gute Platzierung abräumen können.
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Zum anderen geht es um den Faktencheck. Die Antworten auf die Fragen müssen die Schülerinnen und Schüler im Internet recherchieren. Natürlich ist da zunächst die Verlockung groß, die KI zu befragen, denn die weiß ja alles. Doch hier stellt man schnell fest: die gelieferten Informationen sind oft lückenhaft, nicht sauber belegt und zum Teil auch schlicht falsch. Und außerdem sind ChatGPT und Co in diesem Wettbewerb verboten, was von den Machern des Projekts auch tatsächlich bewiesen werden kann. Aber auch wenn man die Antworten ganz selbstständig entwickelt hat, gibt es Fallstricke. Bei der Antwort muss man nämlich die genaue Quelle (URL) angeben und die Jury prüft die Seriösität der Quelle. Ein Merkmal für Qualität im Journalismus und der große Unterschied zu offenen "Informations"-Plattformen.
Die Medienprofipraktikanten haben jetzt die letzte Runde hinter sich. Alle Fragen wurden gewissenhaft beantwortet und nun heißt es: warten auf das Ergebnis. Am 8. Juni geht es zur offiziellen Preisverleihung in OM-Medienhaus in Emstek, wo wir hoffentlich eine gute Platzierung abräumen können.
