Glauben spüren, Weite wagen

Kurze Klarstellung zur Frage der „Bewertung“ der Aufgaben in der Zeit der Schulschließung


In den vergangenen Tagen ist neben viel Lob für unsere Regelung auch die Frage aufgekommen, was genau die „Berücksichtigung bei der Leistungsbewertung“ bedeutet.
Dazu folgende Klarstellung:
1. Als Schule in freier Trägerschaft dürfen wir diese Form der Schülerbetreuung wählen und sind insofern nicht an die Vorgaben des Landes gebunden.
2. Die Erledigung der Aufgaben kann als ganze positiv in die Gesamtbewertung am Ende des Schuljahres einbezogen werden. Einzelne Leistungen, die in diesem Rahmen erbracht werden, werden nicht bewertet.
3. Bei CAG-Schülern, die in Koop-Kursen unterrichtet werden, ist das Prinzip der Freiwilligkeit zu beachten.

Die von uns gewählte Lösung der Betreuung und Begleitung ist in den Medien in den vergangenen Tagen immer wieder als richtig und notwendig bezeichnet worden, da sie Kindern die Möglichkeit gibt, ihren Tag zu strukturieren und in digitalem Kontakt zueinander, zu den Lehrkräften und zum Unterrichtsstoff zu bleiben. Außerhalb Niedersachsens ist dies gängige Praxis. Unsere Partnerschulen innerhalb der Schulstiftung St. Benedikt verfahren in dieser Weise. Dasselbe berichten auch unsere europäischen Partnerschulen.

Wer genaueres erfahren will, kann dies beispielsweise in diesem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nachlesen oder dieses Interview mit dem Bildungsökonomen Ludger Wößmann auf dem NDR nachhören.
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